Hier finden Sie das alte Blog von Ostsinn, das während der Projektphase 2008 - 2011 regelmässig aktualisiert worden ist. Ein Fundgrube über "Coworking" sowie Beispiele "Nachhaltiger Entwicklung". Die neue Seite finden Sie unter www.ostsinn.ch

Smart Work Center

20. Dezember 2010

Die Arbeitswelt ändert sich stetig. Flexible Präsenzzeiten, Heimar­beit sowie innovative Technologien ermöglichen neue Arbeitsmodelle. Das Smart Work Center bei Amsterdam geht beim Arbeitsplatz der Zukunft gänzlich neue Wege. Städte in aller Welt ziehen mit. Mehr…

Newsletter Ostsinn

27. November 2010

“Ostsinn – Raum für mehr” sucht und unterstützt die Zukunftsmacher/innen der Ostschweiz. Wir bieten Stuhl, Tisch, Internet, Drucker und feinen Kafi zum Arbeiten und ein spannendes Netzwerk für alle die ökonomische, gesellschaftliche und ökologischen Ziele in Einklang bringen wollen.

Wir laden ein…

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… in der Vorweihnachtszeit zu geniessen, zu entspannen und auch innezuhalten.

Jeweils Donnerstags 17-19 Uhr bieten wir Raum für mehr.

02.& 09. Dezember:  Raum für Genuss I & II mit den ersten CoWorker/innen der Stadt und Region St.Gallen

16. Dezember: Raum für aktive Entspannung leider ohne Schwingding

23. Dezember: Raum  zum inne halten mit Philosophie und Plausch

Mehr ist hier “Raum für mehr  - im Advent” zu erfahren.

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…den ersten CoWorkingSpace der Ostschweiz kennenzulernen.

„Ich schätze die entspannte und produktive Arbeitsatmosphäre im Ostsinn_Labor. Ich arbeite an meinen Aufträgen mit Kunden in der ganzen Welt und bin trotzdem lokal verankert“ sagt Gregor Martynus. Ostsinn bietet tage-, wochenweise oder auch länger gute Infrastruktur zu günstigen Tarifen. Für weitere Informationen nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf: office@ostsinn.ch.

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…ihre Zukunftsideen einzubringen.

Dank ersten Spender/innen können wir weitere Projektideen unterstützen. Sie haben eine Idee im Kopf oder bereits eine Projektskizze auf Papier, wie lokal Beiträge zur Lösung der globalen Herausforderungen aussieht? Wir freuen uns einen Beitrag zu leisten, damit diese Idee zur Umsetzung gebracht wird. Kurzes Mail an office@ostsinn.ch genügt.

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…den weiteren Aufbau zu unterstützen.

Damit wir innovativen Menschen und ihren Ideen zu umsetzbaren Projekten verhelfen können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wir freuen uns auf Ihre Mitgliedschaft oder Spende. Danke! www.ostsinn.ch > Ermöglichen

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Frohe Grüsse vom Ostsinn-Team

1. Europäische CoWorking-Konferenz

22. November 2010

“Was vergangenes Wochenende im Hub in Brüssel auf der “1st European Coworking Conference” passierte, könnte man ein historisches erstes Zusammentreffen der internationalen Coworking Betreiber nennen.” schreibt Nico Krause vom LeSpace in Leipzig.
coworkingeu
Vier Präsentationen der Konferenz sind hier zu finden. Insbesondere der 1. Survey der CoWorkingSpaces ist interessant.

Geld und Moral

18. November 2010

“Der Finanzsektor kommt an Nachhaltigkeitsprinzipien nicht mehr vorbei. Meist werden sie als Reputationsfaktor und Geschäftsfeld betrachtet. Doch der Prozess der Nachhaltigkeit muss weiter gehen und Moral in den Markt integrieren, sonst steht die nächste Krise just bevor.” Mehr im Bericht, des in St.Gallen beheimateten Info-Portal Nachhaltigkeit.org.

Lilli Green

7. November 2010

Lilli Green steht für nachhaltiges Design und berichtet auf www.lilligreen.de regelmäßig über neue Entwicklungen, Entwickler, Designs und Designer, die Mensch & Umwelt sowie Form & Funktion gleichermaßen wertschätzen. Darüber hinaus entwickelt Lilli Green Produkte, berät und konzipiert in Sachen Nachhaltigkeit.

Mit einem sorgfältig ausgewählten und ständig wachsenden Sortiment an Produkten zum Wohnen, Leben, Spielen & Genießen, beweist der Lilli Green Shop, dass Nachhaltigkeit und anspruchsvolles Design kein Widerspruch mehr sind.

Um eine hohe Transparenz zu gewährleisten sind alle Produkte mit Symbolen für Fairen Handel, Recycling, nachhaltige Rohstoffe, Kompostierbarkeit und Energieeffizienz gekennzeichnet.

Crashkurs Nachhaltige Entwicklung

27. Oktober 2010

«Nachhaltige Entwicklung»: Sie hören davon oder sind damit konfrontiert, Sie haben Fragen zu diesem Thema, Erwartungen oder sogar Zweifel? Auf alle Fälle ist es Ihnen nicht gleichgültig und Sie möchten die Prinzipien verstehen?

Auf der Basis von 21 Jahren Erfahrung bietet Ihnen sanu an, den Sinn und die konkreten Aspekte der Nachhaltigen Entwicklung zu entdecken; einen interkativen und praktischen halben Tag mit aussagekräftigen Präsentationen zu erleben. Zum Programm…

Vom Luxus des Wir

18. Oktober 2010

Das Land Vorarlberg hat gemeinsam mit dem Lebensministerium und der Bodensee Agenda 21 zum 6. österreichischen Lokale Agenda (LA) 21-Gipfel die FH Dornbirn eingeladen. Ostsinn war mit grossem Interesse dabei und hat wieder viel von unseren Nachbarn gelernt.

Auf der Seite des Landes Vorarlberg sind Videos, Vortragsunterlagen und weitere Informationen rund um die Tagung mit dem Titel „Vom Luxus des Wir – Nachhaltigkeit und Sozialkapital” zu finden.

Ganz besonders zu empfehlen – die Broschüre zum Sozialkapital: “Vögel brauchen Flüger, Fische brauchen Wasser, Menschen brauchen Menschen”

Wer sich bewegt – bleibt

27. September 2010

Am 16. September 2010 hat in Zürich die Tagung “Wer sich bewegt – bleibt” stattgefunden. Dabei wurde die Frage der Rolle der Gemeinwesenarbeit in der Altersarbeit erörtert.

Die demographische Entwicklung wie auch der gesellschaftliche Wandel bieten für Gemeinden und Städte sowohl Chancen als auch Risiken. Diese Herausforderungen ermöglichen und fördern neue Ansätze in der Altersarbeit. Der steigenden Zahl älterer Menschen in unserer Gesellschaft vor allem mit dem Ausbau stationärer Einrichtungen und der professionellen Pflege zu begegnen, entspricht weder den Vorstellungen der Betroffenen noch ist dieses Vorgehen für die öffentliche Hand finanziell tragbar.
Viele Gemeinde und Städte stehen vor der Frage, wie die Altersarbeit als bedeutender und anspruchsvoller Teil der Gemeindeentwicklung  organisiert werden muss. Welche Strategien und Instrumente sind geeignet, für alle Generationen Wohn- und Lebensqualität, Teilhabe und  Integration, Sicherheit bei Hilfs- und Pflegebedürftigkeit zu fördern?

Zu weiteren Informationen und Downloads…

CoWorking boomt

20. September 2010

Das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit schreibt auf seine Homepage über das Phänomen der CoWorking Spaces: Sie bieten Arbeitsplätze mit Internetzugang einschließlich gängiger Büroinfrastruktur zur Miete an: tage-, monatsweise, dauerhaft. Sie schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Es gibt mittlerweile mehrere in fast jeder größeren deutschen Stadt. Mit Sicherheit ein Grund dafür ist die hohe Zahl der Freiberufler, die seit dem Jahr 2000 von rund 700.000 auf über eine Million gestiegen ist.

Vorteile von CoWorking Spaces: Die Arbeit kann sofort starten, ohne lästige Vorarbeiten und mit überschaubaren Kosten. Mieten ist (z. B. für Durchreisende) sogar auch stundenweise möglich, für Vielarbeiter gibt es Rabatte. Dazu kommt, dass Coworker auf diese Weise von heute auf Morgen eine professionelle Büroadresse mit Internetauftritt und E-Mail-Adresse vorweisen können.

Mehr…

Minergie war gestern…

16. September 2010

…denn erstmals weltweit sind PlusEnergieBauten ausgezeichnet worden. Im Rahmen des Schweizer Solarpreises wurde der 1. Foster Solar Award an drei Gebäude verliehen, die bedeutend mehr Energie produzieren, als sie für ihren Betrieb brauchen. Zwei Gebäude stehen im Schweizerischen Alpenraum: der PlusEnergieBau von Cadruvi und Joss in Ruschein und die PlusEnergieBau-Sanierung Züst in Grüsch. Mehr bei Swissolar.ch