Artikel-Schlagworte: „GWA“

Wer sich bewegt – bleibt

Montag, 27. September 2010

Am 16. September 2010 hat in Zürich die Tagung “Wer sich bewegt – bleibt” stattgefunden. Dabei wurde die Frage der Rolle der Gemeinwesenarbeit in der Altersarbeit erörtert.

Die demographische Entwicklung wie auch der gesellschaftliche Wandel bieten für Gemeinden und Städte sowohl Chancen als auch Risiken. Diese Herausforderungen ermöglichen und fördern neue Ansätze in der Altersarbeit. Der steigenden Zahl älterer Menschen in unserer Gesellschaft vor allem mit dem Ausbau stationärer Einrichtungen und der professionellen Pflege zu begegnen, entspricht weder den Vorstellungen der Betroffenen noch ist dieses Vorgehen für die öffentliche Hand finanziell tragbar.
Viele Gemeinde und Städte stehen vor der Frage, wie die Altersarbeit als bedeutender und anspruchsvoller Teil der Gemeindeentwicklung  organisiert werden muss. Welche Strategien und Instrumente sind geeignet, für alle Generationen Wohn- und Lebensqualität, Teilhabe und  Integration, Sicherheit bei Hilfs- und Pflegebedürftigkeit zu fördern?

Zu weiteren Informationen und Downloads…

Pilotprojekte

Mittwoch, 19. Mai 2010

Während der Konzeptarbeit zur Planung  von Ostsinn wurden durch das Team vier Pilotprojekte von der Idee, über den Prozess bis hin zu einer Nachhaltigkeitsbeurteilung begleitet.

Das Pilotprojekt Senioren für Senioren kommt nun seinerseits in die Umsetzung. Die Unterstützung von Ostsinn bestand im bisherigen Verlauf darin, den Prozess zu begleiten, einzelne Arbeitsschritte zu moderieren und Kontakte herzustellen.

Generationen.ch

Montag, 30. März 2009

Ist eine Plattform, welche schon seit ein paar Jahren im Betrieb ist und einen schier unerschöpflichen Schatz an generationenverbindenen Inspirationen beherbergt und immer praxisnah aktuelle Themen aufnimmt. Zu den Projekten auf generationen.ch

Über Verknüpfungen

Sonntag, 9. November 2008

Der Glokalist schreibt über den Sieg von Obama eine aus GWA-Sicht spannende Analyse. 

“ Eine der Grundlagen seines Sieges war die Schaffung einer sozialen Bewegung durch konkrete Aktion vor Ort im Verbund mit Web 2.0. Diese Bewegung hat Obama schließlich zum Sieg getragen, aber diese Bewegung wird nun auch die Versprechen einfordern, denn die BürgerInnen haben während des Wahlkampfes eines mehr gelernt und erfahren – ihre Selbstorganisation. Obama trifft damit Lincoln zitierend auch genau diesen Punkt: Amerika hat wieder eine Regierung durch die Menschen, von den Menschen für die Menschen. Nach der Landung am Mond, heißt nun die neue “frontier” die Heilung der Welt - Aussöhnung von Ökonomie, Ökologie und Sozialem.

Der ganze Artikel…