Artikel-Schlagworte: „Sinn“

Ideencamp – Gewinneridee

Mittwoch, 2. März 2011

Hier der Kurzfilm der Gewinneridee “Mitfahrerzentrale”, des vom Club Benefactum im Jahr 2010 ins Leben gerufene Ideenkanal. Dieser unterstützt engagierte Menschen aus dem Alpenrheintal bei der Realisierung ihrer Ideen. Das Augenmerk liegt dabei auf Ideen, die nicht nur einen persönlichen Nutzen bringen, sondern auch einen Mehrwert für Mitmenschen und die Natur schaffen.

Vom Luxus des Wir

Montag, 18. Oktober 2010

Das Land Vorarlberg hat gemeinsam mit dem Lebensministerium und der Bodensee Agenda 21 zum 6. österreichischen Lokale Agenda (LA) 21-Gipfel die FH Dornbirn eingeladen. Ostsinn war mit grossem Interesse dabei und hat wieder viel von unseren Nachbarn gelernt.

Auf der Seite des Landes Vorarlberg sind Videos, Vortragsunterlagen und weitere Informationen rund um die Tagung mit dem Titel „Vom Luxus des Wir – Nachhaltigkeit und Sozialkapital” zu finden.

Ganz besonders zu empfehlen – die Broschüre zum Sozialkapital: “Vögel brauchen Flüger, Fische brauchen Wasser, Menschen brauchen Menschen”

ABC der Nachhaltigen Entwicklung

Mittwoch, 28. April 2010

Jede und jeder spricht heute von nachhaltiger Entwicklung, weil es – darüber sind sich alle einig – keine sinnvolle Alternative gibt. Trotzdem hat man vielleicht Mühe zu erklären, was nachhaltige Entwicklung konkret für einen selbst, sein Unternehmen, seine Gemeinde oder seinen Verband bedeutet und wie man Nachhaltige Entwicklung gewinnbringend umsetzt. Am Einführungskurs der SANU werden Sie garantiert sattelfest, lernen Sinn und die erfolgsversprechenden Praxisansätze der nachhaltigen Entwicklung für Sie und Ihr berufliches Wirken. Zur Ausschreibung…

Wenn der Frühling nicht so richtig will…

Donnerstag, 15. April 2010

…dann werfe ich doch gleich einen Blick zu einer Weltpremiere im nächsten Winter!

Tenna – ein Dorf mit 109 Einwohner/innen im Safiental macht vor, wie sich Zukunft machen lässt. Ein in die Jahre gekommener Skilift wird mit dem ersten Solarskilift überhaupt ersetzt.

Wenn dann die Touristen auch noch klimaneutral anreisen…

Social Business

Freitag, 22. Mai 2009

bedeutet:

“Unternehmen folgen nicht mehr der Maxime der Gewinnmaximierung. Der Zweck von Unternehmensgründungen ist die Lösung von gesellschaftlichen Problemen, der Dienst für individuellen, gemeinschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt. Social-Business-Unternehmen arbeiten dabei sehr wohl ebenfalls gewinnorientiert, aber der Hauptteil des Gewinns bleibt im Unternehmen – und wird zur Ausweitung von dessen sozialem Zweck eingesetzt.

Wenn sich in der jetzigen Krise die Wirtschaftsphilosophie von Social Business durchsetzen würde, käme eine gründlich andere ökonomische Logik zum Tragen. Das Fundament von Social Business ist Sinnhaftigkeit. Die daraus sich ableitende Vertrauenslogik lautet: Je mehr Sinnhaftigkeit sich mit wirtschaftlichen Tätigkeiten verbindet, desto besser werden die menschlichen Kräfte aller Menschen zum Wohle aller entfaltet. Das logische Ergebnis wäre mehr und ganzheitlicherer Wohlstand für alle.

Sollte das Wirtschaftsparadigma Social Business nicht nur nette Traumtänzerei sein, würde es eine völlig neue Qualität wirtschaftlicher Dynamik freisetzen, die der Gier-Ökonomie weit überlegen ist. Und es würde gravierend mehr Sinnhaftigkeit, sprich ökologische, gesellschaftliche und individuelle Nachhaltigkeit hervorbringen, denn dies wäre ihr unmittelbarer innerer Treibstoff.

Die entscheidende Frage ist also: Wie realitätsnah ist Social Business?”

Einige Fakten im ganzen Artikel von Peter Spiegel, Institutsleiter des GENISIS Institute for Social Business and Impact Strategies