Artikel-Schlagworte: „social business“

Ideencamp – Gewinneridee

Mittwoch, 2. März 2011

Hier der Kurzfilm der Gewinneridee “Mitfahrerzentrale”, des vom Club Benefactum im Jahr 2010 ins Leben gerufene Ideenkanal. Dieser unterstützt engagierte Menschen aus dem Alpenrheintal bei der Realisierung ihrer Ideen. Das Augenmerk liegt dabei auf Ideen, die nicht nur einen persönlichen Nutzen bringen, sondern auch einen Mehrwert für Mitmenschen und die Natur schaffen.

Ostinn-Summary

Montag, 24. Januar 2011

Als Teilnehmer am ersten Social-Entrepreneur-Wettbewerb der Schweiz haben wir einen Geschäftsplan geschrieben. Die Zusammenfassung kann hier als Ostsinn_summary angesehen werden.

Für Auskünfte stehen wir gerne zur Verfügung. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Social Impact Award

Donnerstag, 24. Juni 2010

Der Social Impact Award des größten, österreichischen Studierenden-Wettbewerbs für Social Entrepreneurship wurde  im HUB Vienna verliehen. Aus 63 eingereichten Konzepten von über 200 Studierenden aus ganz Österreich gingen vier ganz unterschiedliche Siegerprojekte hervor: ein Kompostierwerk in Griechenland, ein nachhaltiges Modelabel, Solarkühlboxen für den Senegal sowie ein mobiler Sozialsupermarkt in Rumänien. Initiatoren, Jury und Sponsoren waren vom hohen sozialen Engagement aller TeilnehmerInnen beeindruckt.

Pilotprojekte

Mittwoch, 19. Mai 2010

Während der Konzeptarbeit zur Planung  von Ostsinn wurden durch das Team vier Pilotprojekte von der Idee, über den Prozess bis hin zu einer Nachhaltigkeitsbeurteilung begleitet.

Das Pilotprojekt Senioren für Senioren kommt nun seinerseits in die Umsetzung. Die Unterstützung von Ostsinn bestand im bisherigen Verlauf darin, den Prozess zu begleiten, einzelne Arbeitsschritte zu moderieren und Kontakte herzustellen.

Coworking in 205 Sekunden

Mittwoch, 21. April 2010

Le Space, der im Februar eröffnete Coworking Space in Leipzig wurde vom MDR besucht. Hier der Audio-Beitrag.

Nur mehr faire Bohne in Europa

Montag, 15. März 2010

Für einmal keine lokale Neuigkeit mit globalen Wirkungen – für heute umgekehrt. Ein globaler Entscheid mit lokalen Wirkungen – der zeigt das soziale, wirtschaftliche und ökologische Ziele kein Widerspruch sein müssen.

Wie Glocalist Daily News schreibt, schenkt Starkbucks seit Anfang März schenk in allen Kaffeehäusern in Europa ausschliesslich 100 Prozent Fairtrade zertifizierte espressobasierte Getränke aus. Damit ist Starkbucks auch der grösste Einzelabnehmer von fair gehandeltem Kaffee weltweit. Zum ganzen Artikel…

Kulturbüros

Freitag, 18. September 2009

Die Kulturbüros in Zürich, Bern, Basel und Genf stellen Kulturschaffenden aller Sparten Infrastruktur und Informationen zur Realisierung Ihrer Projekte gratis oder zum Unkostenpreis zur Verfügung. Vom Kleinbus bis zum Kopierer, von der HD-Cam bis zum Computer.

Ein weiteres Beispiel, wie wichtig reale Räume sind, um Menschen in der Umsetzung ihrer Ideen zu unterstützen.

Lifefair – Messe für Nachhaltigkeit

Freitag, 7. August 2009

Lifefair ist die einzige Messe der Schweiz, die allen drei Säulen der Nachhaltigkeit – Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft – eine attraktive Plattform bietet. Die zweite Durchführung 2009 der Lifefair als die Schweizer Erlebnismesse für Nachhaltigkeit und Green Lifestyle.

LIFEFAIR VOM 4. BIS 6. SEPTEMBER 2009 IN DEN MAAG HALLEN IN ZÜRICH

Tedi Zentrum

Sonntag, 28. Juni 2009

Ein klassisch sektoriell ausgerichtetes Beispiel der Region ist das  Tedi-Zentrum (Technologie- und Dienstleistungszentrum). Es will durch gezielte Jungunternehmerförderung neue, innovative und zukunftsorientierte Arbeitsplätze schaffen. In der Region Wil-Uzwil-Flawil-Gossau und im Toggenburg soll eine aktive und innovative Jungunternehmer-Szene entstehen. Das Tedi-Zentrum will Kristallisationspunkt einer solchen neuen Entwicklung sein. 

Für mich offen bleibt eine konsequente Ausrichtung auf die Erfordernissen der Nachhaltigen Entwicklung, sowie die Öffnung für Menschen, welche sich ohne primär wirtschaftliche Motivation für die Ostschweiz einsetzen möchten.

Social Business

Freitag, 22. Mai 2009

bedeutet:

“Unternehmen folgen nicht mehr der Maxime der Gewinnmaximierung. Der Zweck von Unternehmensgründungen ist die Lösung von gesellschaftlichen Problemen, der Dienst für individuellen, gemeinschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt. Social-Business-Unternehmen arbeiten dabei sehr wohl ebenfalls gewinnorientiert, aber der Hauptteil des Gewinns bleibt im Unternehmen – und wird zur Ausweitung von dessen sozialem Zweck eingesetzt.

Wenn sich in der jetzigen Krise die Wirtschaftsphilosophie von Social Business durchsetzen würde, käme eine gründlich andere ökonomische Logik zum Tragen. Das Fundament von Social Business ist Sinnhaftigkeit. Die daraus sich ableitende Vertrauenslogik lautet: Je mehr Sinnhaftigkeit sich mit wirtschaftlichen Tätigkeiten verbindet, desto besser werden die menschlichen Kräfte aller Menschen zum Wohle aller entfaltet. Das logische Ergebnis wäre mehr und ganzheitlicherer Wohlstand für alle.

Sollte das Wirtschaftsparadigma Social Business nicht nur nette Traumtänzerei sein, würde es eine völlig neue Qualität wirtschaftlicher Dynamik freisetzen, die der Gier-Ökonomie weit überlegen ist. Und es würde gravierend mehr Sinnhaftigkeit, sprich ökologische, gesellschaftliche und individuelle Nachhaltigkeit hervorbringen, denn dies wäre ihr unmittelbarer innerer Treibstoff.

Die entscheidende Frage ist also: Wie realitätsnah ist Social Business?”

Einige Fakten im ganzen Artikel von Peter Spiegel, Institutsleiter des GENISIS Institute for Social Business and Impact Strategies