Artikel-Schlagworte: „soziale Innovation“

Hub Zürich in der Sonntagspresse

Donnerstag, 13. Januar 2011

Die Hubbers aus Zürich haben mit ihrer Idee und Umsetzung uns Ostsinnierende schon vor geraumer Zeit überholt und das Pre-opening gefeiert.

Wir freuen uns auch über das Interesse und den Artikel Sonntagszeitung über den Hub Zürich und wollen dies natürlich auch weiterverbreiten.

Auf wir in St.Gallen und Region 2011 auch soweit sind!

Lilli Green

Sonntag, 7. November 2010

Lilli Green steht für nachhaltiges Design und berichtet auf www.lilligreen.de regelmäßig über neue Entwicklungen, Entwickler, Designs und Designer, die Mensch & Umwelt sowie Form & Funktion gleichermaßen wertschätzen. Darüber hinaus entwickelt Lilli Green Produkte, berät und konzipiert in Sachen Nachhaltigkeit.

Mit einem sorgfältig ausgewählten und ständig wachsenden Sortiment an Produkten zum Wohnen, Leben, Spielen & Genießen, beweist der Lilli Green Shop, dass Nachhaltigkeit und anspruchsvolles Design kein Widerspruch mehr sind.

Um eine hohe Transparenz zu gewährleisten sind alle Produkte mit Symbolen für Fairen Handel, Recycling, nachhaltige Rohstoffe, Kompostierbarkeit und Energieeffizienz gekennzeichnet.

Vom Luxus des Wir

Montag, 18. Oktober 2010

Das Land Vorarlberg hat gemeinsam mit dem Lebensministerium und der Bodensee Agenda 21 zum 6. österreichischen Lokale Agenda (LA) 21-Gipfel die FH Dornbirn eingeladen. Ostsinn war mit grossem Interesse dabei und hat wieder viel von unseren Nachbarn gelernt.

Auf der Seite des Landes Vorarlberg sind Videos, Vortragsunterlagen und weitere Informationen rund um die Tagung mit dem Titel „Vom Luxus des Wir – Nachhaltigkeit und Sozialkapital” zu finden.

Ganz besonders zu empfehlen – die Broschüre zum Sozialkapital: “Vögel brauchen Flüger, Fische brauchen Wasser, Menschen brauchen Menschen”

Wer sich bewegt – bleibt

Montag, 27. September 2010

Am 16. September 2010 hat in Zürich die Tagung “Wer sich bewegt – bleibt” stattgefunden. Dabei wurde die Frage der Rolle der Gemeinwesenarbeit in der Altersarbeit erörtert.

Die demographische Entwicklung wie auch der gesellschaftliche Wandel bieten für Gemeinden und Städte sowohl Chancen als auch Risiken. Diese Herausforderungen ermöglichen und fördern neue Ansätze in der Altersarbeit. Der steigenden Zahl älterer Menschen in unserer Gesellschaft vor allem mit dem Ausbau stationärer Einrichtungen und der professionellen Pflege zu begegnen, entspricht weder den Vorstellungen der Betroffenen noch ist dieses Vorgehen für die öffentliche Hand finanziell tragbar.
Viele Gemeinde und Städte stehen vor der Frage, wie die Altersarbeit als bedeutender und anspruchsvoller Teil der Gemeindeentwicklung  organisiert werden muss. Welche Strategien und Instrumente sind geeignet, für alle Generationen Wohn- und Lebensqualität, Teilhabe und  Integration, Sicherheit bei Hilfs- und Pflegebedürftigkeit zu fördern?

Zu weiteren Informationen und Downloads…

Pilotprojekt Senioren für Senioren weiterhin erfolgreich

Freitag, 27. August 2010

Das von Ostsinn, im Rahmen der Konzepterarbeitung unterstützte Pilotprojekt “Senioren für Senioren” wird von der Gemeinde Teufen mit einem Startbeitrag gefördert. Die Gemeinde schreibt:

“Basierend auf dem neuen Altersleitbild  Teufen wurde im Frühjahr 2010 die Projekt “Senioren für Senioren” erfolgreich gestartet. Mittlerweile interessieren sich gegen 70 Teilnehmer für die geplanten Aktivitäten. Im Juli wurde zum Projekt ein neuer Namen kreiert – die Gruppe nennt sich “Seniorissimo.Teufen”.

Dieser auf privater Initiative lancierten und organisierten Gruppe hat die Gemeinde ein Startkapital von CHF 5′000.– zugesprochen. Der Gemeinderat erachtet dieses Netzwerk als grosse Bereicherung für das Dorfleben und unterstützt die Gruppe deshalb finanziell.”

Ostsinn gratuliert den Initianten für ihren Mut aus der Idee Wirklichkeit werden zu lassen und wünscht weiterhin viel Freude und Befriedigung im Engagement für das Dorf und seine Menschen!

Co-Working eine makroökonomische Sicht

Donnerstag, 19. August 2010

Zusammenarbeit (sprich Coworking) als Wirtschaftsmodell in einer Kultur, die von Wettbewerb geprägt ist, geht das? Natürlich, solange die Teilnehmer die Kernwerte von partnerschaftlichem Austausch und gegenseitigem Respekt in Form einer stabilen Coexistenz  praktizieren.

Für wen dies auf der Hand liegt, der braucht nicht weiter zu lesen, für alle anderen eine Erläuterung auf Co-working-news.de

Generationen bewegen Gemeinden

Mittwoch, 9. Juni 2010

… das ist das Motto der Generationenakademie. Denn in jeder Gemeinde gibt es Menschen unterschiedlichen Alters mit guten Ideen und mit verschiedensten Fähigkeiten. Viele Menschen sind motiviert, sich für etwas zu engagieren, das ihnen am Herzen liegt. Von ihren Aktivitäten profitieren alle gemeinsam.
Neue Impulse setzen Die Generationenakademie unterstützt Fachleute und freiwillig Engagierte, die in den Gemeinden neue Impulse setzen wollen – in Form von Projekten, die aktuelle Themen in der Gemeinde aufgreifen, das Potenzial verschiedener Generationen nutzen und dazu beitragen, dass sich etwas bewegt.

Ostsinn hat bereits ein Pilotprojekt unterstützt. Der Aufbau des Netzwerkes “Senioren für Senioren” läuft und selbstverständlich beinhaltet das Engagement der Senioren auch Engagement für die anderen Generationen. Mehr im Artikel der Appenzeller Zeitung.

Das unperfekt Haus

Mittwoch, 24. März 2010

Das Unperfekt Haus in Essen bietet Künstler & Gründer & Gruppen kostenlos Räume, Technik, Bühnen uvm.. Und mitten in diesem 4000qm großen Künstlerdorf treffen sich Privat- und Geschäftsleute zum Essen, für Seminare oder zu Besprechungen. Man feiert Geburtstage, Betriebsfeste, und wer will, kann sogar übernachten.

Das Unperfekthaus ist einer der großen Treffpunkte im Ruhrgebiet. Träger des Kulturpreises 2007 und weiterer Auszeichnungen. Täglich 10-23 Uhr wie eine Kneipe geöffnet.  Eintritt 5,50€ inkl. beliebig viel Milchkaffee, Tee, Cola, Limo, Wasser, Espresso, Kakao,…, Internet, Coworking, Tischtennis, Ruheliegen, Kicker, Kunstkaufhaus, Kuschelecken uvm.. Evtl. Speisen oder Alkohol bitte in eine Verzehrkarte eintragen und beim Verlassen des Hauses auf Vertrauensbasis zahlen.

Benefactum Liechtenstein

Montag, 16. November 2009

Am Barcamp in Vaduz sind wir von Ostsinn auf Menschen gestossen, welche im Liechtenstein mit der Benefactum-Initiative ähnliches im Sinn haben. Benefactum bildet ein interdisziplinäres Netzwerk für verantwortungsbewusste, engagierte Menschen aus Liechtenstein, der Bodenseeregion und darüber hinaus. Sie schreiben:

“Unsere Welt befindet sich im Umbruch! Die Stimmen der Veränderung sind nicht mehr zu überhören. Immer mehr Menschen stellen sich den Anforderungen unserer Zeit und übernehmen Verantwortung für die globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts – Soziales Unternehmertum, nachhaltiges Investment, alternative Lebensformen und der freie Zugang zu Wissen sind dabei nur einige der  bekannteren Beispiele dieser aussichtsvollen Entwicklung.

Dennoch fehlt es vielen verantwortungsbewussten, engagierten Menschen gerade im Anfangsstadium ihrer Bestrebungen oft an nötigen Ressourcen, um ihre zukunftsweisenden Ideen umzusetzen. Zudem agieren sie meist relativ isoliert voneinander, tauschen sich zu wenig aus und bündeln ihre Kräfte dadurch nicht.

Wir, das ist eine engagierte Gruppe junger Menschen aus dem Rheintal, haben uns desshalb dazu entschlossen, ein aktives Bindeglied, eine Art Plattform aufzubauen, welche diesen Austausch systematisch und möglichst flächendeckend fördert und betreibt. Mehr…

Mehrgenerationenhäuser in Deutschland

Donnerstag, 12. November 2009

Der demografische Wandel hat die Lebensverhältnisse verändert. Familien leben heute nicht mehr selbstverständlich unter einem Dach. Mehrgenerationenhäuser reagieren darauf: Sie nutzen die Potenziale aller Generationen – gerade auch außerhalb der Familie. Für Menschen verschiedener Altersgruppen bietet ein Mehrgenerationenhaus Raum, sich ungezwungen zu begegnen und gegenseitig von den Kompetenzen des jeweils anderen zu profitieren. Zudem wird es zu einer Dienstleistungsdrehscheibe.

Zum Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser…